Patientenorientierte Forschung am Herz-Kreislauf-System, Auge und Ohr

Patientenorientierte Forschung am Herz-Kreislauf-System, Auge und Ohr

Implantattechnologie für Lebensqualität bis ins Alter

Implantattechnologie für Lebensqualität bis ins Alter

Lösungen zur Entwicklung neuartiger Medizinprodukte

Lösungen zur Entwicklung neuartiger Medizinprodukte

Optimierung von F&E-Prozessen für Implantate

Optimierung von F&E-Prozessen für Implantate

Wertschöpfung durch innovative Medizinprodukte

Wertschöpfung durch innovative Medizinprodukte

Klinische Translation

Klinische Translation

Innovative Medizintechnik

bietet große Zukunftspotenziale für die Gesundheitsversorgung und gesellschaftliche Wertschöpfung, indem sie noch stärker als bisher die Forschungs- und Entwicklungsstrategien am medizinischen Bedarf ausrichtet, die mit der demografischen Entwicklung einhergehenden Herausforderungen berücksichtigt und somit wichtige Beiträge für eine bessere Patientenversorgung und für mehr Lebensqualität bis in das hohe Alter leistet. weiterlesen

RESPONSE präsentiert sich mit Messestand und wissenschaftlicher Session zur Innovationsstrategie in der Medizintechnik auf der 15. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft

Vom 11. – 13. Juni 2019 hat sich RESPONSE auf der 15. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Hohe Düne gemeinsam mit dem Institut für Implantattechnologie und Biomaterialien e.V. präsentiert, um für kardiovaskuläre Medizinprodukte-Innovationen des Konsortiums zu werben. Die mehr als 700 Fachleute, Interessenvertreter und Politiker boten einen idealen Rahmen für RESPONSE, um hohe Aufmerksamkeit für seine Innovationen und akkreditierten Prüflabore zu erzielen.

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Wirtschaftsminister MV Harry Glawe am Stand des IIB e.V.

Team des Instituts für ImplantatTechnologie und Biomaterialien e.V. und des Instituts für Biomedizinische Technik auf der 15. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft 2019

 

Intensivierung der Kooperation mit der Medizinischen Universität Danzig auf dem Gebiet der Biomedizintechnik

Die Medizinische Universität Danzig und die Universität Rostock mit den RESPONSE-Partnern am Institut für Biomedizinische Technik und am Institut für ImplantatTechnologie und Biomaterialien e.V., Warnemünde, verstärken ihre gemeinsamen Kooperationsaktivitäten.

Im Juni 2019 empfing der Rektor der Medizinischen Universität Danzig, Professor Marcin Gruchała, eine Rostocker Delegation unter Leitung des Rektors der Universität Rostock, Professor Wolfgang Schareck. Hintergrund des Treffens ist das im letzten Jahr gemeinsam unterzeichnete „Memorandum of Understanding“.

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Professor Tomasz Bączek (Prorektor für Wissenschaft, Medizinische Universität Danzig), Wiebke Schlensog (Dekanat, Universitätsmedizin Rostock), Rektor Professor Wolfgang Schareck (Universität Rostock), Rektor Professor Marcin Gruchała (Medizinische Universität Danzig), Professor Klaus-Peter Schmitz (Vors. Vorst. RESPONSE, Institut für ImplantatTechnologie und Biomaterialien e.V. ) und Professor Niels Grabow (Sprecher RESPONSE, Institut für Biomedizinische Technik, Universitätsmedizin Rostock) im Rektorenzimmer der Medizinischen Universität Danzig. (Foto: Medizinische Universität Danzig).

Prof. Dr. Klaus-Peter Schmitz, Vors. Vorstand RESPONSE, mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet

Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Frank Walter Steinmeier, hat Professor Klaus-Peter Schmitz, Universität Rostock, für seinen außerordentlichen Einsatz auf dem Gebiet der Medizintechnik mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde am 15. November 2018 im Rahmen einer Feierstunde im Schweriner Schloss durch die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, ausgehändigt.

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Ministerpräsidentin Manuela Schwesig überreichte Professor Klaus-Peter Schmitz das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland (Copyright: Staatskanzlei MV)

Stärkung der Biomedizintechnik an der Universität Rostock – Honorarprofessur für Dr. rer. nat. Claus Harder vom RESPONSE-Partner BIOTRONIK

Dr. rer. nat. Claus Harder, Senior Director, R&D Vascular Intervention der BIOTRONIK AG, Bülach (Schweiz), ist am 13. November 2018 in einem akademischen Festakt der Titel "Honorarprofessor" der Universität Rostock für das Fachgebiet "Biomedizinische Technik" verliehen worden.

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Honorarprofessur für Dr. rer. nat. Claus Harder, Senior Director, R&D Vascular Intervention der BIOTRONIK AG, Bülach, Schweiz (Copyright: privat).

RESPONSE präsentiert sich für das Land Mecklenburg-Vorpommern auf dem großen Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Berlin

Auf der Festmeile rund um das Brandenburger Tor und das Reichstagsgebäude hat sich RESPONSE auf dem Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Berlin vom 1.-3.Oktober 2018 präsentiert. Unter dem Motto "NUR MIT EUCH" wurden im Länderzelt M-V medizintechnische Highlights, wie z.B. künstliche Herzklappen und Stentstrukturen, erlebbar gemacht. Viele Hundert Interessierte aus Deutschland und der Welt konnten in Gesprächen einen Einblick in die spannenden RESPONSE-Themen gewinnen.

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Ministerpräsidentin Manuela Schwesig gemeinsam mit Professor Wolfgang Schareck (Rektor Universität Rostock) am Stand von RESPONSE auf dem Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Berlin (oben)

Der Präsident des Bundesrates und Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, im Gespräch mit Professor Niels Grabow, Sprecher RESPONSE (unten)

RESPONSE präsentiert sich auf German Cardiology Night in San Diego, USA

Vom 21. – 25. September 2018 hat sich RESPONSE auf der internationalen Konferenz und Leitmesse „Transcatheter Cardiovascular Therapeutics“ (TCT) in San Diego, CA, USA, gemeinsam mit dem Institut für Implantattechnologie und Biomaterialien e.V. präsentiert, um für kardiovaskuläre Medizinprodukte-Innovationen des Konsortiums zu werben. Die mehr als 12.000 Teilnehmer aus 100+ Nationen, darunter die weltweit führenden Ärzte und Unternehmen der Branche, boten einen idealen Rahmen für RESPONSE, um hohe Aufmerksamkeit für seine Innovationen und akkreditierten Prüflabore zu erzielen. Höhepunkt war die in der Ultimate Sky Box in San Diego durchgeführte German Cardiology Night in Kooperation mit Invest in MV, German Trade and Invest und der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer San Francisco. Vorträge und eine Experten-Podiumsdiskussion weckten großes Interesse bei relevanten Entscheidungsträgern aus dem südkalifornischen Medizintechnik- und Life Science-Cluster.

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Team des Instituts für ImplantatTechnologie und Biomaterialien e.V. und des Instituts für Biomedizinische Technik auf der Transcatheter Cardiovascular Therapeutics“ (TCT) in San Diego, CA, USA

Alle Pressemeldungen

Gemeinsam Zukunft gestalten

Das Konsortium RESPONSE orientiert sich am medizinischen Bedarf, berücksichtigt die Herausforderungen der demografischen Entwicklung und leistet wichtige Beiträge für eine bessere Patientenversorgung und mehr Lebensqualität bis in das hohe Alter. 

Die zukünftige Gesundheitsfürsorge wird nicht nur durch die wirtschaftliche und gesundheitspolitische Entwicklung sowie die Arbeitsmarkt- und Einkommenssituation, sondern auch durch die demografisch bedingte Veränderung des Krankheitsspektrums und gesundheitsrelevanter Verhaltensweisen bestimmt. 

In RESPONSE werden medizinisch relevante Therapiekonzepte mit innovativen Implantaten angestrebt, die zu einer Entlastung des Gesundheitssystems bei der Behandlung von Volkskrankheiten und der Versorgung multimorbider Patienten führen. Das Konsortium wird im Rahmen des Programms »Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation« durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit einer Fördersumme von 45 Millionen Euro gefördert. 

Therapiekonzepte für Herz-Kreislauf-System, Auge und Ohr

RESPONSE fokussiert sich auf die medizinischen Applikationsfelder der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, von grauem und grünem Star sowie Schwerhörigkeit und Taubheit. Allein in Deutschland werden damit jährlich 800.000 Patienten mit Gefäßerkrankungen und 440.000 Patienten mit Augenerkrankungen sowie potentiell etwa 14 Millionen Betroffene mit Hörstörungen angesprochen. Im Sinne der Motivation des BMBF-Programms „Zwanzig20“ werden insbesondere transsektorale Ansätze gefördert, um damit industrielle Wertschöpfung durch Innovationen zu erreichen. Innerhalb der Strategieentwicklung werden die Forschungs- und Entwicklungsrichtungen strukturiert bewertet und sichergestellt, dass Themen entsprechend ihres Innovationspotentials und ihrer medizinischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Relevanz priorisiert werden. weiterlesen